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Oktober 1984 entschloss sich
eine Handvoll engagierter
Christen zur Gründung
der Öster-reichischen
Albert Schweitzer-Gesellschaft
(ÖASG) als christlich-humanitärer,
gemein-nütziger und unpolitischer
Hilfsorganisation. Im Februar
1985 erfolgte die „Nichtunter-sagung“
(Registrierung als Verein).
Die ÖASG zählt heute
rund 600 Mitglieder in aller
Welt und ist von der UNO und
der UNESCO als „NGO“
(„Non-Governmental-Organization“)
anerkannt.
Bis Herbst 2004konnten für
Kranke, Behinderte, Notleidende
und Flüchtlinge Geld-
und Sach-spenden im Wert von
€URO
630.000,--
aufgebracht werden. Finanziert
wurde das humanitäre
Wirken durch Mitgliedsbeiträge,
Spenden und fallweise Subventionen
der Stadt Mödling und
des Landes NÖ. Staatliche
Unterstützung ist leider
bis heute ausgeblieben.
Alle Helferinnen und Helfer
sind ehrenamtlich, also unbezahlt,
tätig; alle direkten
Einsätze wurden mit privaten
Fahrzeugen geleistet.
Allen Personen, Institutionen
und Firmen sei an dieser Stelle
für Ihre Unterstützung
unserer Arbeit im Geiste des
„Urwald-Doktors“,
Friedens-nobelpreisträgers
und großen Humanisten
herzlichst gedankt.
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Gründer
und Generalsekretär
(Obmann) der ÖASG
ist Prof.V.
Helmut v.Bräundle-Falkensee
FMA, MEASc,
in Mödling
(NÖ) tätiger
bildender Künstler,
Autor und Kulturpublizist
(geb. 1950 in Wien,
seit 1974 verheiratet,
zwei Kinder). Er
ist u.a. Mitglied
der Albert Schweitzer
World Academy of
Medicine , der int.
Vereinigung "Medicina
Alternativa"
und der Europäischen
Akademie der Wissenschaften. |
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Kompetenz
und Erfahrung:
Aus einem Hilfsverein zur
Unterstützung des Albert
Schweitzer-Urwaldhospitals
in Lambarene (Gabun) entwickelte
sich im Lauf der Jahre eine
weltweit tätige Organisation,
die heute auch über Delegationen
in Luxemburg, Schweden, Malaysia,
Indien, Nepal und Alaska verfügt
und internationale Anerkennung
genießt.
An der Spitze der ÖASG
steht der Vorstand, unterstützt
durch den Beirat (erweiterten
Vorstand). Chefarzt und Chefapotheker
(samt Stellvertretern) werden
durch den Vorstand ernannt,
desgleichen die Mitglieder
des Wissenschaftlichen Beirats
(Experten in den Bereichen
Medizin, Gesundheitswesen,
Entwicklungshilfe, Krankenpflege
etc.).
Gezielte, schnelle und bedarfsgerechte
Hilfe – das ist bis
heute die Hauptmaxime unserer
Arbeit, begleitet von der
Erkenntnis * Wer schnell hilft,
hilft doppelt *. Bewährt
hat sich hier die Kooperation
mit anderen Hilfsorganisationen
im In- und Ausland (Rotes
Kreuz, Caritas, Deutschordens-Werke,
Arbeiter-Samariter-Bund, St.Andrew-Volunteer-Corps,
Lepra-Hilfswerk, St.Lazarus-Hilfswerk,
Legion of Frontiersmen-Medical
Corps, Roter Halbmond etc.)
und mit dem Deutschen Medikamenten-Hilfswerk
* action medeor *.
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